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Künstler der Ausstellung RdK 2023


Driss Ankour Karlsruhe (D)

Schon seit mehr als 25 Jahren beschäftige ich mich mit künstlerischer Arbeit und habe mir viele Techniken autodidaktisch angeeignet.
Bevorzugt male ich in Acryl und Öl auf Leinwand, arbeite aber auch gerne mit anderen Materialien und Techniken.
In der letzten Zeit habe ich mich zudem mit der Technik der Damascenerie beschäftigt, einer Handwerkskunst aus meiner Heimatstadt Meknes (Marokko).


Romina Becker Ötigheim (D)

Alles, was mir begegnet, inspiriert mich in meiner Kunst. Seit über 10 Jahren leite ich die Schule Tanzraum in Rastatt und vor einiger Zeit habe ich auch wieder zurückgefunden zu meiner seit der Kindheit geliebten Malerei.
Dabei nutze ich Altes als Inspiration für Neues, arbeite spontan und ungebunden, sprunghaft und manchmal auch starrsinnig.  


 Karyna Bliznyuk Kharkiv (UKR)

Ich bin mit meiner Familie vor dem furchtbaren Krieg aus unserer Heimatstadt Kharkiv in der Ukraine hierher geflohen.
Heute bin ich 12 Jahre alt und habe schon sehr früh sehr gerne gezeichnet - zuerst mit Buntstiften, dann mit Wasserfarben.
Jetzt arbeite ich überwiegend mit dem Bleistift und zeichne fantastische und märchenhafte Geschichten.


 Francis Heintz Riedseltz (F)

Ich lebe und arbeite im Nordelsass. Meine "Künstlerkarriere" begann kurz nach meiner Pensionierung im Jahr 2003.
Ich nehme regelmäßig an Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im Elsass, aber auch in anderen Regionen und im Ausland teil.
Ich hatte auch die Ehre die Titelseite des Romans " Deux petits soldats de plomb" (Zwei kleine Zinnsoldaten) der Schriftstellerin Marieke Aucante, Reporterin bei FR3, zu gestalten.


 Dominique Heitz Oberhoffen s Moder (F)

Meine Bilder sind in zeitgenössischem Stil gearbeitet.
Ich  bin fasziniert von den Mauern in den Straßen der Städte, den Graffitis und den Plakaten, die sie schmücken und die wie Phasen des Lebens übereinander geklebt und zerrissen werden.
Manchmal füge ich Comics hinzu, um nicht zu vergessen, dass man in diesem oft schwierigen Leben wissen muss, wie man eine Kinderseele bewahrt.
In den 70er Jahren nahm ich an verschiedenen Kunstkursen teil und bildete mich dann in verschiedenen Ateliers in Straßburg und Umgebung weiter.


 Klaus Gremmels Karlsruhe (D)

Als Mitglied der Fotografen/innen Gruppe “Lens-Art” bin ich ein künstlerisch ambitionierter (Amateur)-Fotograf aus Karlsruhe.
Ich liebe Bilder, die ungewöhnlich bzw. außergewöhnlich sind, aber manchmal benutze ich einfach nur mein I-Phone, um eine schöne und interessante Szenerie oder einen Moment einzufangen, der mir spontan gefällt.
Ich mag es, die meisten meiner Fotografien im Post-Processing künstlerisch zu bearbeiten und unter Umständen auch zu verfremden. Ob dies gefällt mag aber jeder für sich entscheiden.


 Renate Kiffmeier Bietigheim (D)

So lange ich zurückdenken kann, hatte ich den Drang, kreativ zu arbeiten. 
So besuchte ich nach der Schulzeit in Essen die dortige Folkwangschule für Gestaltung und lernte Grundbegriffe des künstlerischen Ausdrucks und eine Reihe handwerklicher Techniken kennen.
Viele Jahre war mir nur die Malerei - hauptsächlich in Öl - ein wunderbares Hobby, aber dann lernte ich während einer Reha-Maßnahme den  Speckstein kennen und ich war sofort begeistert von seiner Weichheit und leichten Bearbeitbarkeit.


 Anna Wacker Roeschwoog (F)

Nach Abschluss meines Studiums mit dem Master of Arts in der Ukraine zog ich nach Deutschland, wo ich viele Jahre lebte und arbeitete, bis ich in’s Elsass zog.
Meine Kunst entwickelte sich von der rein figurativen Malerei zum Abstrakten und ich experimentierte mit verschiedenen Techniken von Pastell bis Öl, von Collage bis Mischtechnik. Ich liebe kräftige Farben, Formen und Texturen auf mehrere Ebenen und experimentiert ständig mit neuen Ansätzen.
Meine bevorzugten Medien sind derzeit weiche Pastelle, Öle sowie Mischtechniken für die Arbeiten auf Leinwand und Papier.


 Yannick Wendling Hegeney (F)

Ich schaffe Skulpturen aus wiedergewonnenen Materialien.
Seit 30 Jahren bin ich als Schweißer in der Werkzeugmaschinenindustrie tätig und seit 10 Jahren verbinde ich diese berufliche Erfahrung mit meiner Kreativität für innovative Kunst.


Chantal Wolf-Laeufer Haguenau (F)

 Ich arbeite im Allgemeinen figürlich, flüchte  manchmal aber auch ins Halbrealistische und Abstrakte. Malen ist für mich   Leben, Freiheit und Atmen.
Weit weg von kurzfristigen Moden führe ich den Besucher sorgfältig in meine  Werke voller Unsicherheit, Schmerz,     manchmal Vitalität, oft überfließend, hin zu einer Welt der  Stille, des Hinterfragens, der Nachdenklichkeit.
Stille war schon immer mein Freund in der Malerei. Ich  verstand die Notwendigkeit des Schweigens, auf meine  Seele zu hören. Auch auf Andere zu hören ist für mich die  Quelle der Kreativität.